Lerntherapeutische Programme für
Gruppen- & Einzeltherapien

Hilfestellung für Kinder im Kindergarten oder in der Schule, welche Lern-, Leistungs-, oder Wahrnehmungsstörungen aufweisen.lerntherapie

 

 

 

Kinder mit Gedächtnis- und Merkfähigkeitsstörungen
(Kinder von 6 bis 14 Jahren)
Das Trainingsprogramm basiert auf anerkannten Memorierungstechniken und trainiert zudem die Basisfunktion der Merkfähigkeit, wie die Aufmerksamkeit und die multimodale Wahrnehmungsverarbeitung.

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Kinder mit räumlich-konstruktiven Störungen
(Kinder von 8 bis 14 Jahren, sowie ein Vorschultraining für 4 bis 7 Jahre)
Räumlich-konstruktive Störungen äußern sich bei Kindern im Alltag z. B. dadurch, dass Buchstaben beim schreiben ausgelassen werden, dass Hilfslinien und Seitenränder in Heften nicht eingehalten werden, dass Schwierigkeiten beim Ablesen der Uhrzeit auf einer Analoguhr vorhanden sind oder dass eine angemessene räumliche Distanz im Umgang mit anderen Menschen nicht beachtet wird.

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Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen.
(Kinder von 6 bis 14 Jahren)
Dieses Programm ist für Kinder und Jugendliche, welche darin Probleme haben, ihre Aufmerksamkeit gezielt zu fokussieren oder steuern zu können. Die Kinder lernen in diesem Programm, sich auf wichtige Informationen zu konzentrieren und ablenkende unwichtige Umgebungsreize zu ignorieren.

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Soziales Kompetenztraining
Das soziale Kompetenztraining ist bei Defiziten im Sozialverhalten angezeigt und hat zum Ziel, das Einfühlungsvermögen des Patienten zu fördern und damit sein Verhalten zu prägen.

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Kinder mit hyperaktivem und oppositionellem Problemverhalten
(Kinder von 3 bis 12 Jahren)
Das Verhaltenstraining wendet sich an Eltern mit Kindern, die Probleme haben, sich selbst zu steuern. Es beruht auf verhaltenstherapeutische Prinzipien und Therapiemethoden, die sich in wissenschaftlichen Untersuchungen bei der Behandlung von Kindern mit diesen Schwierigkeiten als ausgesprochen wirkungsvoll erwiesen haben.  Das Eltern-Kind-Training besteht aus einzelnen Bausteinen, die verschiedene, schwierige, immer wiederkehrende Erziehungssituationen behandeln und in denen familienzentrierte und kindzentrierte Interventionen miteinander verknüpft sind. Je nach Schwerpunkt stehen entweder die Eltern oder das Kind im Mittelpunkt. Es werden Veränderungen angestrebt, in der alltäglichen Eltern-Kind-Interaktion und im familiären und psychosozialen Bedingungsgefüge.

Das Programm besteht aus zwei Teilen – dem Eltern-Kind-Programm und Interventionen im Kindergarten oder in der Schule.

 

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Praxis für Ergotherapie

Manuela Schleußner